Startseite

Sehr geehrte Besucher,

das Thema Abtreibung polarisiert.

  • Die einen sprechen von einem Menschenrecht, die anderen wünschen sich ein Verbot.
  • Für die einen ist es ein sanftes Entfernen von Schwangerschaftsgewebe, für die anderen wird dabei ein ungeborenes Kind getötet.
  • Für die einen sind die Folgen für die betroffenen Frauen größtenteils positiv, die anderen verweisen auf Indizien wie das Post Abortion Syndrom (PAS), die das Gegenteil nahe legen.
  • Abtreibungsbefürworter bezeichnen sich als die „wahren Freunde für das Leben“, Abtreibungsgegner geben ebenso vor „für das Leben“ zu sein.

Wenn Sie zu jenen gehören, die sich über das Thema Abtreibung informieren wollen (z. B. als Schüler, für ein Referat oder eine Hausarbeit) dann hoffen wir, Ihnen hier einige Argumente liefern zu können, Abtreibungen aus einer kritischen Perspektive zu betrachten. Wenn Sie in unvoreingenommener Weise, nach Antworten suchen bezüglich „Gewebe“ oder „Kind“, nach „Recht“ oder „Unrecht“ bzw. nach den „Folgen für die Frauen“, werden Sie nach einem Abwägen der Fakten urteilen können, welche der oben genannten Positionen näher an der Wahrheit sind.

Sollten Sie in der Lebensrechtsarbeit aktiv und am Thema ohnehin interessiert sein, laden wir Sie herzlich dazu ein, über neue Wege nachzudenken, die Öffentlichkeit mit diesem Unrecht, zu konfrontieren.

Wir vom Team „Dies ist Abtreibung“ halten das Töten von Ungeborenen für einen unmenschlichen Akt der Gewalt an dem es nichts zu beschönigen gibt. Wir halten es für ein inakzeptables Unrecht, weil bei jeder Abtreibung ein ungeborenes Kind, ein Mensch, in einer frühen Phase seiner Existenz bewusst getötet wird – und das lässt sich (außer z. B. bei Lebensgefahr der Mutter) durch nichts rechtfertigen.

Andreas Bottesch

für das Team „Dies ist Abtreibung“

Abtreibung – sehen – verstehen