Abtreibung sichtbar machen

Den Souverän der Staatsgewalt mit den Fakten konfrontieren

In einer Demokratie müssen Missstände durch die Wähler, dem Souverän des Staates, beseitigt werden. Wenn es den Profiteuren der Missstände aber gelingt diese zu verschleiern (und dazu gibt es ein ganzes Repertoire an Instrumenten der Manipulation), werden Wähler niemals eine Notwendigkeit zum Handeln sehen.

Abtreibungen sind ein solcher Missstand. Sie sind ein himmelschreiendes Unrecht, welches sich täglich hundertfach in unserer Mitte ereignet.

Aus diesem Grund haben in jüngster Zeit einige Lebensrechtler unserer Nachbarländer einen Strategiewechsel vollzogen: Sie zeigen der Bevölkerung, auf den Straßen und in den Fußgängerzonen ihrer Innenstädte, was Abtreibung ist bzw. was diese aus ungeborenen Kindern und mit den Frauen macht.

Wir können und sollten uns von ihnen inspirieren lassen!

Tschechien

Die Gruppe „Stop Genocide“ führt Ausstellungen in Innenstädten, bei Festivals und an Universitäten durch – bisher waren es 975 Ausstellungen!

Ein Eindruck einer solchen Ausstellung in Prag:

Viele weitere Fotos und Berichte unter: http://www.stop-genocide.cz/realizovane-akce

Polen

Die Gruppe „Fundacia Pro“ führt seit 2005 Ausstellungen in polnischen Städten durch – bisher an bereits mehreren hundert Orten!

Viele weitere Fotos unter: https://stopaborcji.pl/wystawa-wybierz-zycie/

Hier ein beeindruckendes Video beim Marsch zur „Feier der Unabhängigkeit“ in Warschau am 11. Nov. 2016.

Slowakei

Die Gruppe CBR Europe um Jana Tutkova führt schon seit 2007 Ausstellungen bei Festivals so wie in den Städten der Slowakei durch.

Viele weitere Fotos und Berichte unter: https://www.cbreurope.sk/index.php/Stop_Genocide_2017

Schweden

Seit 2005 gibt es in Schweden die Gruppe „Människorätt för ofödda (MRO)“ die öffentlich Bilder von CBR-US verwendet.

Bildrechte: Människorätt för ofödda – Schweden (Website: www.abortnej.se)

Großbritannien

In England fürt die Gruppe „abort67“ ebenso Plakataktionen an öffentlichen Plätzen durch:

Bildrechte: CBR UK – Großbritannien (Website: www.abort67.co.uk)

Spanien

In November 2013 hat die Gruppe „Centro para la Reforma Bioetica en Espana“ in Spanien eine Busaktion in der Hauptstadt Madrid durchgeführt. Viele weitere Aktionen folgten:

Bildrechte: „Centro para la Reforma Bioética en España“ – Spanien (Website: www.AbortoNo.org)

Niederlande

Folgendes Bild zeigt Aktivistinnen der niederländischen Gruppe „AbortusInformatie.nl“ außerhalb des niederländischen Palamentsgebäudes.

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Bildrechte: AbortusInformatie.nl – Niederlande (Website: www.AbortusInformatie.nl)

Irland

(Website: www.stopabortion.ie)

Jenseits des Atlantik

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Center for Bio-Ethical Reform (CBR): seit über zwei Jahrzehnten setzt CBR auf das Prinzip „Abtreibung in der Öffentlichkeit sichtbar machen“.

Die Gruppe bringt z. B. Ausstellungen mit großformatigen Bildern an die Universitäten, um dort Debatten anzuregen und um den Studenten zu zeigen, wie Abtreibung in der Praxis aussieht. Allein 2013 wurden laut CBR auf diese Weise an 19 Universitäten über 500.000 Studenten erreicht.

Gregg Cunningham, der Leiter von CBR inspirierte auch Lebensrechtler in Kanada und Mexico. Und wie die oben dargestellten Bilder belegen, wird die Strategie von CBR seit einigen Jahren auch in Europa erfolgreich umgesetzt.

Wir könnten davon lernen!

(Screenshot mit Link zur Website: www.abortionno.org/college-campus-outreach-gap)

Bildrechte:

die auf dieser Seite dargestellten Bilder werden mit freundlicher Genehmigung durch die vorgestellten Gruppen verwendet.

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