Ermächtigt durch die Nationen…

Die Welt verändern durch die Ermächtigung von Frauen. Dies ist einer der Ansprüche, der am die 25. Sept. 2015 von den Vereinten Nationen beschlossenen „Agenda 2030“.

Ein paar Auszüge aus dem Kapitel „Vision“ der Agenda:

Unser Ziel ist eine Welt
... in der alles Leben gedeihen kann,
... die frei von Angst und Gewalt ist
... die von universalem Respekt für Menschenrechte und von der Würde des Menschen geprägt ist,
... eine Welt in der das Recht regiert, die Gerechtigkeit, Gleichheit und Nichtdiskriminierung...
(Punkte 7 und 8, Seite 4)

Erreicht soll die genannte Vision durch Umsetzung von 17 Zielen. Das liest sich dann z. B. wie folgt:

... Sicherstellen eines gesunden Lebens und fördern von Wohlergehen für alle, jeden Alters, durch: … Zusichern von allgemeinem Zugang zu Einrichtungen für sexuelle und reproduktive Gesundheit... (Ziel 3., Seite 16)
... Erzielen von Gleichberechtigung der Geschlechter und Ermächtigung von Frauen und Mädchen, durch: … Allgemeinen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit und zu reproduktiven Rechten... (Ziel 5., Seite 18)

Dabei ist vieles davon schon erreicht. Sehen wir uns dazu ein Beispiel aus der Praxis an. Eines  von vielen dieser Art, welches von der Organisation „Zentrum für medizinischen Fortschritt“ im Laufe dieses Jahres veröffentlicht wurde (z. B. auch hier auf Youtube):

Alameda, Kalifornien:
… eine Einrichtung für reproduktive Gesundheit,
… eine Patientin die im Begriff ist, ihr Recht in Anspruch zu nehmen,
… eine Ärztin, vom Gesetzgeber dazu ermächtigt der Patientin reproduktive Gesundheit zukommen zu lassen und,
… zwei Technikerinnen des Biotech-Unternehmens StemExpress, die ebenso ermächtigt sind, ihrem Gewerbe nachzugehen und Gewebe zu beschaffen,

… selbstverständlich alles im Einklang und im Sinne der oben genannten Agenda 2030.

Holly O’Donnell, eine der beiden Technikerinnen, die sich in Ausbildung befindet, berichtet:

„Eine der Ärztinnen kam herein, sie sah ziemlich frustriert aus […] und sagte: ‚wenn sie (die Patientin) nicht ruhig wird, kann ich die Abtreibung nicht vornehmen‘.

Schließlich wurde die Frau ruhig, und die Ärztin begann mit der Abtreibung. Es dauerte eine Weile, ich war im Vorzimmer, dann sah ich, wie der Behälter zum Labor gebracht wurde…“

Die globale Partnerschaft (zur Umsetzung der Agenda) wird im Geiste der weltweiten Solidarität geschlossen, im Besonderen in der Solidarität zu den Ärmsten und jenen, die sich in gefährdeten Situationen befinden… (39., S. 10)

„Dann hörte ich wie sie (die andere Technikerin) rief: ‚Hey, Holly, komm mal her. Ich möchte, dass du etwas siehst, das irgendwie cool ist. Es ist irgendwie nett‘. Ich ging hin, und in dem Moment als ich es sah, war ich einfach verblüfft. Es war der am meisten entwickelte Fötus den ich bisher kannte – etwas was einem Baby am ähnlichsten sah. Dann sagte sie: ‚Ok, ich will dir etwas zeigen‘. Sie hatte eines ihrer Instrumente, tippte damit das Herz an, und es begann zu schlagen. Ich saß dort, sah mir den Fötus an dessen Herz schlug, und wusste nicht was ich denken soll…“

Menschen die schutzbedürftig sind müssen mehrere Befugnisse zugestanden werden... Jene deren Bedürfnisse sich in der Agenda wiederspiegeln schließen alle Kinder mit ein... (23., S. 7)

„Es hatte ein Gesicht. Es war völlig zerrissen. Seine Nase war sehr ausgeprägt. Es hatte Augenlider und sein Mund war ebenfalls ausgeprägt. Dann, weil der Fötus so intakt war, sagte sie: ‚Gut, ok, dies ist ein richtig guter Fötus, und es sieht so aus, als könnten wir eine Menge davon besorgen. Hm, wir werden ein Gehirn beschaffen‘. In dem Moment als ich das hörte (wusste ich) dass wir seinen Schädel aufschneiden müssen – wir werden seinen Schädel aufschneiden müssen.“

Wir stellen uns eine Welt vor, in welche jede Frau und jedes Mädchen sich vollständiger Gleichberechtigung der Geschlechter erfreut und in der alle legalen, sozialen und wirtschaftlichen Hindernisse zu deren Ermächtigung beseitigt sind. (8., S. 4)

„’Also, ok, was du tun musst, ist dass du durch das Gesicht fährst‘. Ich dachte, ’nein, tu dieses nicht‘, doch sie nahm die Schere und machte hier einen kleinen Einstich (zeigt auf ihr Kinn), und fuhr, ich würde sagen etwas durch den Mund.“

Unser Ziel ist eine Welt [...] die in ihre Kinder investiert und in der jedes Kind gewaltfrei und ohne Ausbeutung aufwächst... (8., S. 4)

„Sie sagte: ‚Ok, kannst du den Rest übernehmen‘, und ich erwiderte … ‚Ja‘. Ich wollte dies nicht tun. Dann gab sie mir die Schere und teilte mir mit, dass ich durch die Mitte des Gesichtes schneiden solle – ich kann nicht einmal beschreiben wie sich das anfühlte.

Ich erinnere mich, dass ich es aufnahm, (den restlichen Schnitt durch) das Gesicht beendete, danach das Gehirn aufnahm und es in den Behälter legte…

Ich erinnere mich, wie ich es (anschließend) aufnahm, …“

Wir stellen fest, dass die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Ermächtigung von Frauen und Mädchen ein wesentlicher Beitrag zur Umsetzung der Ziele sein wird... (20., S. 6)

„es war männlich, …“

Unser Ziel ist eine gerechte, faire, tolerante Welt [...] in welcher die Bedürfnisse der Schwächsten berücksichtigt werden... (8., S. 4)

„und wie ich es mit den Handschuhen anfasste. Es war so schwer … Es war zu groß, und ich sollte es nehmen und in das Sieb legen, doch ich konnte es nicht… Es war zu schwer. Und ich öffnete den Behälter, der war fast voll, einfach fast voll.“

Die Ziele sind das Ergebnis von über zwei Jahren intensiver öffentlicher Beratung und Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und anderen Interessengruppen in der ganzen Welt, welche besondere Aufmerksamkeit den Stimmen der Ärmsten und der Schutzbedürftigsten schenkte... (6., S. 3)

„Ich hab ihn in meinen Händen gehalten, und ich dachte: ‚Oh mein Gott, was mache ich eigentlich‘, und ich nahm ihn und legte ihn hinein. Ich erinnere mich er blieb am Deckel hängen, drehte sich und sein Gesäß war oben, und seine beiden Beine, hingen heraus…“

Die Zukunft der Menschheit und des Planeten liegt in unseren Händen. Sie liegt in den Händen der jungen Generation welche die Fackel zu künftigen Generationen weiter tragen wird... (53., S. 12)

„Ich erinnere mich, ich nahm jedes seiner Beine, legte sie in den Behälter und schloss den Deckel. Das war die heftigste Erfahrung die ich dort hatte.

Ich erinnere mich, dass ich den Fötus in meinen Händen hielt, als alle anderen beschäftigt waren, ich begann zu weinen, ich öffnete den Deckel und legte ihn erneut hinein…“

Niemand darf zurückgelassen werden. Wir sind entschlossen den Fortschritt zu beschleunigen der die Sterblichkeit Neugeborener, der Kinder und der Mütter betrifft, indem alle dieser vermeidbaren Todesfälle bis 2030 beendet werden... (26., S. 7)

„Es fällt einfach schwer zu wissen, dass du die einzige Person bist, die das Baby jemals halten wird. Es ist unheimlich, denn ich denke an all diese Szenarien, die sich daraus ergeben könnten, dass das, was ich in meinen Händen hielt, hätte erwachsen werden können… und ich muss immer daran denken …hätte ein Rechtsanwalt werden können, ein Feuerwehrmann, könnte der nächste Präsident sein…“

Wir beschließen eine bessere Welt zu bauen für alle Menschen, einschließlich der Millionen denen die Chance zu einem annehmbaren, sich lohnendem Leben in Würde verweigert wurde, jenen die ihr volles menschliches Potenzial nicht entfalten können... (50., S. 12)

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