Keine Folgen?

„Ich leide seither an schweren Depressionen. Starke Schuldgefühle machen mir Tage und Nächte zur Hölle. Erst kann ich nicht einschlafen, dann habe ich die schlimmsten Albträume.“

– Zitat aus einem deutschen Internetforum mit dem Schwerpunkt Hilfe nach einer Abtreibung –

Keine Auswirkungen oder positive Folgen, was nun?

Welche psychischen Folgen kann eine Abtreibung für die betroffenen Frauen haben? Bei pro familia – hierzulande größter Anbieter entsprechender „Gesundheitsdienste“ – erhält man folgende Auskunft:

„In Studien haben sich keine langfristigen Auswirkungen des Schwangerschaftsabbruchs auf die psychische Verfassung von Frauen gezeigt.“1.

Wer sich eine zweite fachkundige Antwort einholen möchte, kann bei Planned Parenthood, dem Weltmeister in Sachen „reproduktive Rechte“, Folgendes nachlesen:

„Studien zeigen, dass die emotionalen Folgen von legal durchgeführten Abtreibungen größtenteils positiv sind. Sie zeigen weiterhin, dass emotionale Probleme nach Abtreibungen seltener sind als jene nach dem Austragen des Kindes.“2

RegretAbortion
Die Erfindung der Abtreibungsgegnerinnen…

Das Post-Abortion-Syndrom, schreibt Planned Parenthood, sei nicht existent3. Es sei eine Erfindung von Abtreibungsgegnern um Abtreibungen illegal und unsicher zu machen und eine überwältigende Anzahl wissenschaftlicher Beweise spräche dagegen4. Oder an anderer Stelle: „[…] mehr als 250 wissenschaftliche Studien widerlegen die Existenz des Post-Abortion-Syndrom.“5

Nun gut, wenn dem so ist, dann spricht gewiss nichts dagegen, wenn wir uns auch entsprechende Studien ansehen. Und wenn pro familia Frauen darüber aufklärt, dass nach einer Abtreibung „keine langfristigen Auswirkungen auf die psychische Verfassung der Frauen zu erwarten seien“, lohnt es sich bestimmt auch, die Betroffenen direkt zu Wort kommen zu lassen.

Studienergebnisse

2006 erschien im Journal of Child Psychology and Psychiatry die laut „The New Zealand Herald“ international größte6 Studie7 zu den Folgen von Abtreibungen bei jungen Frauen. Projektleiter Fergusson – nach eigenen Aussagen Atheist und Abtreibungsbefürworter8 – war selbst überrascht von den Ergebnissen, denn diese belegen eindeutig die negativen Folgen von Abtreibungen. In einem Interview mit dem Sender ABC wird Fergusson zur genannten Studie mit folgenden Worten zitiert:

„Abtreibung ist ein traumatisches Ereignis.“9

Im Folgenden einige seiner Studienergebnisse (Prozentanteil der Frauen die abgetrieben hatten gegenüber jenen, die in den letzten 4 Jahren nicht schwanger waren):

  • eine schwere Depression erlitten: 47% der 18-järigen, 17% der 21-jährigen, 19% der 25-jährigen
  • Angststörungen erlitten: 26% der 18-järigen, 10% der 21-jährigen, 22% der 25-jährigen
  • Suizidgedanken hatten: 27% der 18-järigen, 13% der 21-jährigen, 19% der 25-jährigen

Wie sieht es mit weiteren Studien und deren Ergebnissen aus?

Die Studie10 von Jesse R. Cougle, David C. Reardon, Priscilla K. Coleman, die 2003 im Medical Science Monitor publiziert wurde kommt zum Schluss:

„Die Wahrscheinlichkeit dass Frauen eine klinische Depression erlitten, war bei jenen, die ihre erste Schwangerschaft abgebrochen hatten, um 65% grösser, als bei denen, die ihr Kind ausgetragen hatten.“11

Eine Studie12 von M. Gissle, E. Hemminki, J. Lonnqvist, welche 1996 im British Medical Journal veröffentlicht wurde und in der im Verlauf von 7 Jahren alle Fälle von Selbstmord in Finnland untersucht wurden:

„Unsere Daten zeigen jedoch deutlich, dass Frauen nach einer Abtreibung ein erhöhtes Risiko von Selbstmord haben […].“13

In Deutschland kommt die Würzburger Psychologin Dr. Maria Simon eigenen Untersuchungen zufolge u. a. zu folgenden Ergebnissen:

„Die möglichen psychischen Spätfolgen nach einer Abtreibung, deren Existenz circa 80% der befragten Frauen bejahen, sind viel gravierender als die somatischen […] Generell kann man sagen, dass nach einer Abtreibung als psychische Spätfolgen gehäuft auftreten: Reue- und Schuldgefühle, Selbstvorwürfe, Stimmungsschwankungen und Depressionen, unmotiviertes Weinen, Angstzustände und schreckhafte Träume.“14

Die „positiven Folgen“ aus dem Mund einiger Betroffenen…

Am aussagekräftigsten sind aber, wie so oft, Aussagen betroffener Frauen. Diese zeigen ungeschminkt die tatsächlichen Gefühle und Empfindungen der Betroffenen, denn sie unterliegen nicht dem Sprech der Strategen von Organisationen wie pro familia.

Ein paar Zitate die in Büchern veröffentlicht wurden:

„Es war und ist so furchtbar… Alle (vor allem meine Familie) sagten, dass es nicht so schlimm sei… Doch, es ist schlimm! Sehr schlimm!“15

„Schon bald hatte ich schwere Schuldgefühle. Ich fiel in ein tiefes Loch und bin halb verrückt geworden.“16

„[…] Ich weiß, dass ich nie wieder gutmachen kann, was ich an Deiner winzigen Seele und Deinem kleinen Leben verbrochen habe […].“17

„Seitdem hasse ich jeden Mann.“18

Eine Ärztin, die eine ihrer Patientinnen zu Wort kommen lässt:

„Ich habe das Gefühl, als sei mein Leben gelaufen, als sei ich mit gestorben, damals auf dem Stuhl.“19

Zitat eines Vaters aus einer Reportage der ARD:

„Wir haben Gott gespielt, wir haben jemandem das Leben genommen.“20

Was früher vorwiegend in Beratungsstellen hinter verschlossenen Türen geschah, kann man heute in vielen Internetforen in „Echtzeit“ mit verfolgen. Die dort geäußerten Statements unterliegen  keiner Zensur und geben Einblick, in die Gefühlslage der Betroffenen:

„Wenn ich entspannt bin, kommt ein schreckliches Gefühl irgendwo aus einem Winkel meines Körpers und sagt mir, dass ich eine Mörderin bin. Ich hasse dieses Gefühl. Ich grübele über die Abtreibung nach bis mir schlecht ist.“21

„Ich bin selbst betroffene und habe das Gefühl es wird immer schlimmer diese Trauer. Fragen über Fragen; aber ich kann es nicht mehr ändern. Bitte tut es nicht, steht zu euren Kindern, Bitte, denn was danach kommt ist die Hölle.“22

„Von jahr zu jahr wird mein schmerz größer!!!!!! Ich vermisse mein kind…… ich fühle mich sooo schuldig. Es ist ein großer schmerz in mir der NIE vergeht. Ich trage so schwer an meiner Schuld!!! Manchmal kann ich es kaum ertragen.. Ich hoffe, mein Kind kann mir verzeihen. Hätte ich doch einfach gekämpft, mich durchgesetzt. ABER nein… ich habe mir mein kind rausreißen lassen….Liebes kindlein, verzeih mir!!!! Verzeih mir, verzeih mir.. ich könnte es stundenlang laut in die Welt schreien!!!!! …. Ich habe etwas unverzeihliches getan und habe kein Recht auf Trost. Wer hat mein kind getröstet als es aus mir gerissen wurde??? Einfach so, auf einmal war alles vorbei. Gerade noch wohl behütet im Mutterleib und plötzlich zerrissen…… Zerrissen!!! Ich habe immer wieder diese Bilder vor Augen… Da kommt so ein schlauch und zerfetzt mein kind in stücke. Warum, hab ich das zugelassen??? Es gibt keine Entschuldigung, kein Verzeihen.. es gibt nur die Schuld. Die habe ich zu tragen, Tag ein Tag aus. Genauso ist es richtig.“23

Abschließend drei Zitate von Frauen aus den USA:

Zwei Wochen nach der Abtreibung bekam ich Wehen. Ich torkelte in das Badezimmer. Dort, im Beisein meines Mannes, gebar ich einen Teil meines Babys das der Arzt übersehen hatte. Es war der Kopf des Babys… Ich werde mitten in der Nacht wach und glaube zu hören, dass mein Kind weint. Ich habe immer noch Albträume in welchen ich gezwungen bin mit anzusehen wie mein Baby vor mir zerstückelt wird. Ich wache dauernd auf mit dem Wunsch mein Kind zu stillen, es zu halten. Und dies sind Dinge von denen der Arzt mir niemals etwas erzählt hat. – Lori Nerad

Ich tötete zwei meiner Kinder, raubte meinen Eltern die Enkelkinder und tötete die Geschwister meines Sohnes. Diese Abtreibungen haben bei mir Zervixinsuffizienz verursacht – ein Zustand der zu einer Frühgeburt eines weiteren Sohnes geführt hat, der nach einer Woche Überlebenskampf im Inkubator gestorben ist. Das Leid, dass ich ertragen musste und das ich anderen zugefügt hab ist unermesslich und die Schuld hat mich fast in den Selbstmord getrieben. Ich bin ein Feigling in jeder Hinsicht. – Katrine Fernandez

Am 6. Januar 1989, in der 9 1/2 Woche hatte ich eine Abtreibung. Sie hat mich fast umgebracht. Nein, nicht der chirurgische Eingriff sondern die psychologischen Folgen. Drei Mal hab ich versucht Selbstmord zu begehen was damit endete, dass in einer psychiatrischen Anstalt für Jugendliche landete und einen Monat brauchte um mich wieder zu erholen […] Die Arbeit am Hochdrucksterilisator war niemals einfach. Ich sah mein verlorenes Kind in jedem Behälter, der Körperteile abgetriebener Babys enthielt. Eines Nachts, nachdem ich am Sterilisator gearbeitet hatte waren meine Albträume so grauenhaft, schrecklich und intensiv, dass ich die Direktorin der Klinik traf um über meine Gefühle zu sprechen. Sie war sehr verständnisvoll, offen und ehrlich, und furchtbar direkt als sie mir sagte: ‚Was wir hier tun, ist ein Leben beenden – schlicht und einfach‘24. – Jewels Green, ehemalige Mitarbeiterin einer Abtreibungsklinik

Wer der Ansicht ist, dass die oben genannten Zitate selektiv und einseitig, dem empfehlen wir an dieser Stelle, doch bitte selber den Blick in eines der vielen Foren25 zu werfen, in denen betroffene Frauen Erfahrungen mit Gleichgesinnten austauschen. Seien Sie bitte ehrlich zu sich selber. Die eigene Recherche sollte es ihnen Wert sein.

Unser Fazit

Ob die Darstellung von pro familia stimmt, dass „der Schwangerschaftsabbruch keine Auswirkungen auf die psychische Verfassung von Frauen“ hat, möge jeder für sich selbst entscheiden – und das am besten durch eigene Recherche.

Dass Anbieter entsprechender „Gesundheitsdienste“ die psychischen Folgen von Abtreibungen herunterspielen wollen, ist natürlich verständlich – sie zu leugnen ist aber verlogen, unredlich, und zutiefst frauenfeindlich – denn die Fakten zeigen ein anderes Ergebnis.

Quellen:

Bildrechte: flickr.com, TFP Student Action (CC BY-ND 2.0)


  1. pro familia – Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e. V.: Schwangerschaftsabbruch – Was Sie wissen sollten – Was Sie beachten müssen, 6. überarbeitete Auflage 2015, URL: https://www.profamilia.de//fileadmin/publikationen/Reihe_Koerper_und_Sexualtitaet/schwangerschaftsabbruch.pdf (23.09.2017)  

  2. „Research studies indicate that emotional responses to legally induced abortion are largely positive. They also indicate that emotional problems resulting from abortion are rare and less frequent than those following childbirth“ so die Planned Parenthood Federation of America Inc. in: The Emotional Effects of Induced Abortion, 2014, Quelle: URL: http://www.plannedparenthood.org/resources/research-papers/emotional-effects-induced-abortion-6137.htm (20.02.2014)  

  3. “They call this nonexistent phenomenon „post-abortion trauma“ or „post-abortion syndrome.“ so die Planned Parenthood Federation of America Inc. in: The Emotional Effects of Induced Abortion, 2014, Quelle: siehe FN2  

  4. „Despite overwhelming scientific evidence to the contrary, anti-choice organizations continue to spread the false idea that it is common for abortion to have severe, emotionally negative effects. The fact is that anti-abortion groups have invented this so-called post-abortion syndrome to further their efforts to make abortion illegal and unsafe. “ so die Planned Parenthood Federation of America Inc. auf die Frage nach dem Post-Abortion-Syndrom: URL: http://www.plannedparenthood.org/health-topics/ask-dr-cullins/cullins-ab-5508.htm (20.02.2014)  

  5. “This conclusion overlooks an enormous body of evidence — more than 250 scientific studies — disproving the existence of PAS.” Quelle: siehe FN2 

  6. „The study, the largest of its type internationally“ so TOURELLE, Greg: Abortion raises depression risk, say NZ researchers, in The New Zealand Hearald: 04.01.2006, URL: http://www.nzherald.co.nz/nz/news/article.cfm?c_id=1&objectid=10362363 (20.02.2014)  

  7. FERGUSSON, David M.; HORWOOD, John L.; RIDDER, Elizabeth M.: Abortion in young women and subsequent mental health In: Journal of Child Psychology and Psychiatry 47:1 (2006), S. 16–24, URL: http://www.uca.edu.ar/uca/common/grupo54/files/new_zealand_abortion_study.pdf (20.02.2014)  

  8. „I remain pro-choice. I am not religious. I am an atheist and a rationalist. The findings did surprise me, but the results appear to be very robust because they persist across a series of disorders and a series of ages” so Prof. Fergusson in einem ABC-Radio-Interview vom 03.01.2006, URL: http://www.abc.net.au/7.30/content/2006/s1541543.htm (20.02.2014)  

  9. „Abortion is a traumatic life event“. Quelle: siehe FN 8 

  10. COUGLE, Jesse R.; REARDON, David C.; COLEMAN Priscilla K.: Depression associated with abortion and childbirth: a long-term analysis of the NLSY cohort. In: Med Sci Monit, 2003; 9(4): CR157-164, URL: http://www.researchgate.net/publication/10791428_Depression_associated_with_abortion_and_childbirth_a_long-term_analysis_of_the_NLSY_cohort/file/72e7e5220cb83ee38c.pdf (20.02.2014)  

  11. „women whose first pregnancies ended in abortion were 65% more likely to score in the ‘high-risk’ range for clinical depression than women whose first pregnancies resulted in a birth.“ Quelle: Seite CR157 der unter FN 10 genannten Studie 

  12. GISSLER, Mika; HEMMINKI, Elina; LONNQVIST, Jouko: Suicides after pregnancy in Finland, 1987–94: register linkage study. In: British Medical Journal, 07.12.1996, (BMJ 1996;313:1431), URL: http://www.bmj.com/content/313/7070/1431 (20.02.2014)  

  13. „Our data clearly show, however, that women who have experienced an abortion have an increased risk of suicide“. Quelle: siehe FN 12 

  14. SIMON, Maria: Psychische Folgen einer Abtreibung. In: Stiftung „JA ZUM LEBEN“: Myriam … warum weinst Du? Uznach : Stiftung „JA ZUM LEBEN – Mütter in Not“, 1996 

  15. Katzwinkel Detlev (Hrsg.): Das Kind, das ich nie geboren habe. Was nach einer Abtreibung geschehen kann. Erfahrungsberichte, Fakten und Informationen. Witten : R.Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, 2007, S. 13 

  16. Quelle: siehe FN 15, S15 

  17. MESCH, Dörte: Ausgeträumt – Die (Liebes)Geschichte einer Abtreibung. Norderstedt : Books on Demand, 2010, S. 114 

  18. Stiftung „JA ZUM LEBEN“: Myriam … warum weinst Du? Uznach : Stiftung „JA ZUM LEBEN – Mütter in Not“, 1996, S. 155 

  19. POKROPP-HIPPEN, Angelika: Das Post-Abortion-Syndrom und sein Bezug zur posttraumatischen Belastungsstörung. In: BÜCHNER, Bernward, KAMINSKI, Claudia (Hrsg.): Lebensschutz oder kollektiver Selbstbetrug? Zehn Jahre Neuregelung des § 218 (1995 – 2005). Bonn : Verlag für Kultur und Wissenschaft, 2006, S. 55, URL: http://www.tclrg.de/download/bvl_lebensschutz.pdf (20.02.2014)  

  20. Der Vater „Rigo“ in der ARD-Sendung “Ich habe abgetrieben – Mein Leben mit dem Tabu” vom 18.08.2013, URL: http://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/gott-und-die-welt/sendung/ndr/21072013-ich-habe-abgetrieben-100.html (20.02.2014)  

  21. RAHEL-eV: Frauen berichten – Zum 10-jährigen Todestag meines Kindes, 16.04.2006, URL: http://rahel-ev.de/e_10jahre.html (20.02.2014)  

  22. Zitat aus dem Forum des Rahel-e.V. vom 30. Mai 2012, URL: http://www.rahel-ev.de/tinc?key=8fYKgB8Q&start=-1&reverse=1 (20.02.2014)  

  23. Zitat aus dem Forum des Rahel-e.V. vom 27. Jul 2009, URL: http://www.rahel-ev.de/tinc?key=8fYKgB8Q&start=110&epp=40&reverse=1 (20.02.2014)  

  24. LIFEACTONNEWS, 28.11.2014, 8 heartbreaking quotes from post-abortive women, URL: http://liveactionnews.org/8-heartbreaking-quotes-from-post-abortive-women/ (03.12.2014)  

  25. Hier der Link zu einigen wenigen Foren, die gewiss nicht im Verdacht stehen, der Lebensrechtsbewegung nahe zu stehen:
    URL: http://www.nachabtreibung.de; URL: http://www.gofeminin.de/forum/show1_f117_1/gesundheit/schwangerschaft-schwangerschaftsabbruch.html; URL: http://www.gutefrage.net/tag/abtreibung/1  

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