Seine Strippenzieher

„Die Erde hat Krebs, und der Krebs sind die Menschen“

– Club of Rome –

„Agenda Abtreibung“

Die Frage nach den Strippenziehern hinter der „Agenda Abtreibung“ ist nicht einfach zu beantworten. Was hingegen kein Geheimnis ist, ist wer zu jenem Heer der willigen Helfer gehört, das sich die weltweite Propagierung von Abtreibungen auf die Fahnen geschrieben haben.

Sie bezeichnen sich selber gerne als Menschenrechtler, Frauenrechtler oder z. B. als Umweltaktivisten. Sie bekleiden höchste Positionen in Politik, den Universitäten, prägen die öffentliche Meinung in den Medien und lassen sich dort gern als Philanthropen feiern. Und nicht zu vergessen: sie und ihre NGOs werden von mächtigsten Financiers unterstützt.

Kommunisten, Linke, Sozialdemokraten, Grüne, Liberale

Aus historischer Sicht war das bolschewistische Russland der erste Staat der Welt, der Abtreibungen legalisierte. Lenins Abtreibungsgesetz von 1920 war eine von vielen Maßnahmen zur „Befreiung der Frauen“. Die kommunistischen Satellitenstaaten Russlands in Osteuropa folgten in den 1950-er Jahren ihrem großen Bruder und legalisierten Abtreibungen ebenfalls.

DieLinke
Link zum Artikel mit der zitierten Aussage

Vladimir Palko, ehemaliger Innenminister der Slowakei, weist in seinem Buch „Die Löwen kommen“ eindrucksvoll nach1 , dass in den 1970-er Jahren auch im Westen, die „Cousins“ der Kommunisten, die liberalen Linken, die treibende Kraft waren, Abtreibung in den westlichen Demokratien zu legalisieren. Er legt weiter dar, dass es auch heute dieselben Linken, Sozialdemokraten, Grünen und Liberalen sind, die auf ihrem „Marsch durch die Institutionen“ von EU und UN, ihre „anthropologische Revolution“ mit großem „Erfolg“ weiter führen.

Akteure der Frauenbewegung

Geil
Berlin 2009 – der Stolz einer deutschen Feministin – einfach geil!

Unabhängig von politischen Orientierungen reklamieren die Akteure der Frauenbewegung grundsätzlich die Legalisierung der Abtreibung für sich.2 

So auch die deutsche Frauenbewegung der 1960/1970-er Jahre. Diese sieht die Liberalisierung der Abtreibung ebenfalls als Schlüsselereignis, auf das sie bis heute stolz zurückblickt.3 Eine Wegbereiterin für Alice Schwarzer, die Ikone des deutschen Feminismus, war u. a. Simone de Beauvoir – von Schwarzer als „einflussreichste weibliche Intellektuelle des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet4. Beauvoir forderte Frauen auf die Fesseln der patriarchalen Unterdrückung zu zerreißen, richtete in ihrem Pariser Salon eine Abtreibungsstation ein und prägte maßgeblich Feministinnen anderer Länder.

Zitate wie das Folgende geben Aufschluss darüber, was Beauvoir vom ungeborenen Kind hielt:

„Sie [die Frau] empfindet sie [die Schwangerschaft] gleichzeitig als eine Bereicherung und als eine Verstümmelung. Der Foetus ist ein Teil ihres Körpers und auch wieder ein Parasit, der auf ihre Kosten lebt.“5

Alice Schwarzer nahm Beauvoir als Vorbild und inszenierte hierzulande 1971 die Selbstbezichtigungskampagne „Wir haben abgetrieben“6 im Magazin STERN. Die Kampagne wurde in Deutschland zum Auslöser eines neuen Feminismus und Schwarzer erreichte letzten Endes, was sie wollte: die Straffreiheit für Abtreibungen.

Die Feministinnen von heute stehen ihren Vorbildern von damals in nichts nach. Anlässlich der Änderung des Gesetzes zu Spätabtreibungen von 2009 schreibt z. B. Asja Huberty von der Partei DIE LINKE:

„Ein Embryo/Fötus befindet sich in einem Zustand der Dämmerung, etwa vergleichbar mit dem unbewussten Gefühlsleben einer Pflanze… Er ist kein Individuum und befindet sich im besten Falle auf der evolutionären Stufe mit einer Kaulquappe, aber ganz sicher nicht mit einem Menschen…“7

Wer jedoch in einem Kind (z. B. kurz vor dessen Geburt) mehr als eine „Kaulquappe“ zu sehen vermag, wer sich deswegen gegen Abtreibungen einsetzt, wird von Jutta Ditfurth (Mitbegründerin der GRÜNEN) öffentlich und unwidersprochen als „Sexistisches Arschloch“ bezeichnet.

Ditfurth
Ditfurth in einem Radiointerview vom 29.06.2015

Im Hinblick auf die hierzulande jährlich ca. 100.000 gemeldeten Abtreibungen spricht sie von einer „auf eine verrückte Weise zu niedrigen Zahl“ über die man sich nicht beklagen müsse und den §219 bezeichnet sie als ein „verfluchtes Gesetz dass abgeschafft gehöre“.8

Architekten einer Reduktion der Weltbevölkerung

Als weitere Akteure in diesem teuflischen Unterfangen kann man jene nennen, die der Überbevölkerung unseres Planeten den Kampf angesagt haben – jene, welche die Menschheit als Krebsgeschwulst9 ansehen, das es zu eliminieren gilt.

Ob aus Sorge um die Umwelt, ob aus nationalen Sicherheitsinteressen10, oder aus eugenischen Erwägungen11, Vertreter und Akteure unserer „westlichen Demokratien“  propagieren z. T. offen die Agenda einer Bevölkerungsreduktion und haben diesbezüglich Regierungen der dritten Welt regelrecht erpresst. Programme zur Entwicklungshilfe wurden direkt an die Akzeptanz von Programmen zur Bevölkerungskontrolle gekoppelt, und daran hat sich bis heute nichts geändert.12

Lassen wir zunächst mal jene zu Wort kommen, die sich als Umweltaktivisten betrachten.

Umweltaktivisten

Der Meeresforscher Jaques Cousteau schreibt z. B. im UNESCO COURIER:

„Es ist furchtbar dies sagen zu müssen, aber die Weltbevölkerung muss stabilisiert werden. Um dies zu tun müssen wir täglich 350.000 Menschen eliminieren. Es ist so grauenvoll, sich dies vorzustellen, dass wir es gar nicht aussprechen sollten. Aber die allgemeine Situation, in welcher wir uns befinden, ist bejammernswert.“13

Oder Dave Foremann vom Sierra Club (der größten Umweltschutzorganisation der USA) und Mitbegründer von Earth First!:

„[…] in unserem explosiven Bevölkerungswachstum, sind wir Menschen zu einer Krankheit verkommen – die Menscheitspocken.“14

oder an anderer Stelle:

„Statt dass die Aids-Epidemie eine Plage sei, ist sie vielmehr eine willkommene Entwicklung bei der unvermeidlichen Reduktion der menschlichen Bevölkerung… Wenn sie nicht existieren würde, müssten radikale Umweltschützer sie erfinden.“15

Dass entsprechende Ansichten keineswegs nur unter einzelnen Umweltfanatikern zu finden sind, machen auch Aussagen einflussreicher Universitätsprofessoren deutlich.

Universitätsprofessoren

Paul R. Ehrlich (Professor an der Stanford University) schreibt z. B. in seinem Buch „Die Bevölkerungsbombe“:

„Wir müssen die Geburtenregelung bei uns einführen, wenn irgend möglich durch ein System von Anreiz und Bestrafung, notfalls aber auch durch Zwangsmaßnahmen […] wir können es uns nicht länger leisten, nur die Symptome dieser Krebsgeschwulst Bevölkerungszunahme zu behandeln. Die Geschwulst selbst muss entfernt werden.“16

Der Autor gibt uns in seinem Buch auch einen Einblick in die Denkweise seiner (Professoren-) Kollegen:

„Ein häufig genannter Plan sieht die Beigabe von Sterilisationsmitteln zum Trinkwasser oder zu den Grundnahrungsmitteln vor. Das Gegenmittel müsste von der Regierung in sorgfältig beigemessenen Dosen verteilt werden um die gewünschte Bevölkerungsgröße zu erhalten.“17

Ehrlich plädiert für die Entwicklung von Massensterilisationsmitteln denn er hält diese

„für unbedingt notwendig, wenn wir den Entwicklungsländern bei der Bevölkerungskontrolle behilflich sein wollen.“18

Der weltweit einflussreichste Ethiker Peter A. D. Singer (Professor an der Princeton University) plädiert in seinem Buch „Praktische Ethik“ auch für das Töten Neugeborener Babys, denn, so Singer:

„Ein neugeborenes Baby kann kein Recht auf Leben besitzen“19

In der New York Times wird Singer mit Folgendem Aufruf zitiert:

„Warum machen wir uns nicht zur letzten Generation der Erde? Wenn wir übereinkommen würden uns alle zu sterilisieren würden keine Opfer nötig sein – Wir könnten unseren Weg zum Aussterben feiern!“20

Entsprechende Ansichten finden sich, wie sollte es anders sein, auch bei Politikern sowie bei deren Beratern.

Politiker und deren Berater

Von Politikern wird ebenfalls offen thematisiert, dass die Weltbevölkerung, notfalls mit drastischen Mitteln, zu verringern sei. Abtreibung (schöngeredet als „Reproduktiver Gesundheitsdienst“) ist daher heute unverzichtbarer Teil des tödlichen Maßnahmenkataloges, wenn es um das Erreichen entsprechender Ziele geht.

Nina Fedoroff – ehemals Beraterin von US-Außenministerin Hillary Clinton – wird von der BBC mit folgenden Worten zitiert:

„Wir müssen fortfahren, die Wachstumsrate der Weltbevölkerung zu verringern; die Erde verträgt nicht mehr Menschen.“21

Oder John P. Holdren – seinerzeit „Wissenschaftszar“ und Top-Berater von Barack Obama – bietet in seinem Buch „Ecoscience“ praktische Lösungsansätze:

„Die Entwicklung einer Langzeit-Sterilisations-Kapsel, welche unter die Haut eingesetzt werden könnte und bei Bedarf entfernt würde, öffnet zusätzliche Möglichkeiten der Fertilitätskontrolle durch Zwangsmaßnahmen. Die Kapsel könnte in der Pubertät eingesetzt werden und könnte mit offizieller Genehmigung für eine begrenzte Anzahl an Geburten entfernt werden.“22

oder:

„Dem Weltregime könnte die Verantwortung übertragen werden das Optimum der Bevölkerung für die Welt und jede Region zu bestimmen bzw. die Quoten zwischen den Ländern zu regeln.“23

Hillary Clinton – ehemals US-Außenministerin – in einer Ansprache aus dem Jahr 2010 zur Wiedereinfürung der „Mexico-City-Politik“ durch Barack Obama:

„Der U.S. Kongress hat unlängst mehr als 648 Millionen an Entwicklungshilfe für Familienplanung und Reproduktive Gesundheitsprogramme weltweit bewilligt. Das ist die größte Vergabe seit mehr als einem Jahrzehnt“24

Meinungsmacher in den Medien

Entsprechende Ansichten kann man auch in unzähligen Artikeln und Beiträgen jener finden, die in den Medien das Sagen haben. Exemplarisch hierfür seien nur zwei Zitate genannt:

Diane Francis schreibt in der Financial Post:

„China hat bewiesen, dass Geburtenbeschränkung geschickte Politik ist. Seine Mittelklasse wächst, alle seine Bürger haben Häuser, Gesundheitsvorsorge, Erziehung und Essen, und dass jeder fünfte Mensch der Welt der dort lebt die Welt nicht überbevölkert.“25

Oder der Autor und Journalist Dan Savage im australischen Fernsehen:

„Bevölkerungskontrolle. Es sind zu viele gottverdammte Menschen auf dem Planeten. […] Ich bin „pro-choice“ […] Manchmal in meinen dunkleren Momenten bin ich aber „anti-choice“. Ich glaube Abtreibung sollte verpflichtend sein für etwa die nächsten 30 Jahre“.26

Die Weltmeister von heute sind die „Experten“ von gestern

Die Speerspitze der Abtreibungsbefürworter wird heute von unzähligen Nichtregierungsorganisationen wie z. B. Planned Parenthood, Marie Stopes International, IPAS dem Population Council usw. gebildet . Diese verfolgen konsequent die Politik ihrer Financiers, und vertreten auch heute die Ziele welche ihre Führungsfiguren schon vor Jahrzehnten abgesteckt haben.

Bernhard Berelson, damaliger Präsident des Population Council, brachte schon 1969 u. a. folgende Vorschläge zur Diskussion27, wobei er sich auch auf viele andere „Spezialisten“ der Bevölkerungsreduktion beruft:

  • Massenhafter Einsatz von „Mitteln zur Steuerung der Fruchtbarkeit“ durch die Regierung z. B. durch Beigabe zum Trinkwasser oder den Grundnahrungsmitteln

  • Lizenzen zum Gebären von Kindern

  • Zeitweise Sterilisation aller Mädchen durch Sterilisationskapseln, die nur temporär und mit Zustimmung der Regierung entfernt werden dürften

  • Zwangssterilisation von Männern, die Väter von drei oder mehr Kindern seien

  • Zwangsabtreibung aller „nicht rechtmäßigen“ Schwangerschaften

Seitens Planned Parenthood hat der damalige Vizepräsident F. S. Jaffe mit einem Memorandum auf Berelsons Vorschläge geantwortet28 und diese u. a. um Folgendes ergänzt. Neben „eher harmlosen“ Maßnahmen wie: Restrukturierung der Familie durch Aufschiebung oder Vermeidung von Heirat, Imagewechsel der idealen Familiengröße, verstärkte Propagierung von Homosexualität, Werbung für die Berufstätigkeit von Frauen etc. wirbt Jaffe auch für:

  • Eine Steuerpolitik, die Eltern benachteiligt wie: Heiratssteuer, Kindersteuer, Zusatzsteuer für Eltern von mehr als einem Kind etc.

  • Bonusse und Zahlungen für Sterilisation, Empfängnisverhütung und Abtreibung

  • Zwangsabtreibung aller Ungeborenen aus unehelichen Beziehungen etc.

Die hier genannten Vorschläge mögen wie aus einem schlechten Film anmuten und einen schaudern lassen – für viele Menschen anderer Länder dieser Welt sind sie jedoch grausame Realität.

Unser Fazit

Auch wenn es schwer bis unmöglich ist, die wahren Strippenzieher hinter der „Agenda Abtreibung“ zu identifizieren, können jene leicht ausgemacht werden, die diese todbringende Praxis bis in den letzten Winkel unseres Planeten befördern – auch wenn sie dies aus unterschiedlichsten Motiven heraus tun.

Angesichts der horrenden Zahl von jährlich weltweit 56 Millionen abgetriebenen Kindern, kann man die Agenda der hier dargestellten Akteure, ihrem Wesen nach, aber mit Fug und Recht als teuflisch bezeichnen.

Quellen:

Bildrechte: flickr.com, Steffi Reichert (CC BY-NC-ND 2.0); Wikimedia Commons, André Karwath (CC-BY-SA-2.5)


  1. PALKO, Vladimír: Die Löwen kommen. 1. Auflage. Kißlegg : fe-medienverlags GmbH, 2014 

  2. Siehe: feminist.com: HISTORY OF ABORTION – The push for legal abortion bzw. REPRODUCTIVE FREEDOM VS. POPULATION CONTROL, URL: http://www.feminist.com/resources/ourbodies/abortion.html (22.02.2014)  

  3. EMMA: 35 Jahre Frauenbewegung: Die Chronik der Erfolge. In: EMMA (Januar/Februar 2007), URL: http://www.emma.de/artikel/35-jahre-frauenbewegung-die-chronik-der-erfolge-263867 (22.02.2014)  

  4. SCHWARZER, Alice: Eine solitäre Vordenkerin. In: EMMA (Januar/Februar 2008), URL: http://www.emma.de/artikel/schwarzer-ueber-beauvoir-eine-solitaere-vordenkerin-263920 (22.02.2014)  

  5. DE BEAUVOIR, Simone: Das andere Geschlecht – Sitte und Sexus der Frau. Hamburg : Rowohlt, 1968, S. 482 

  6. SCHWARZER, Alice: „Wir haben abgetrieben!“ In: EMMA (Frühling 2011), URL: http://www.emma.de/artikel/wir-haben-abgetrieben-265457 (22.02.2014)  

  7. HUBERTY, Asja: Gegen Entmündigung, Leibeigenschaft und Kinderwahnsinn! In: der Onlinezeitung scharf-links, 19.06.2009, URL: http://www.scharf-links.de/51.0.html?&tx_ttnews%5Bcat%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5580&cHash=deb7a8a335 (22.02.2014)  

  8. Beitrag zum Interview mit dem Deutschlandfunk Kultur, URL: http://www.deutschlandradiokultur.de/jutta-ditfurth-ueber-abtreibungsgegner-eine-massive.1008.de.html?dram:article_id=323989 

  9. “The Earth has cancer, and the cancer is man.” MESAROVIC, Mihaljo; PESTEL, Eduard: Mankind at the Turning Point – The Second Report to the Club of Rome. New York : E. P. Dutton, 1974, S. 1 

  10. So z. B. NATIONAL SECURITY COUNCIL WASHINGTON: National Security Study Memorandum 200, Chapter V – Implications of Population Pressures for National Security, 24.04.1974, URL: http://www.whale.to/v/memorandum.html (22.02.2014)  

  11. In diesem Zusammenhang sei nur auf den Namen Margaret Sanger verwiesen, Gründerin und ehemalige Vorsitzende von Planned Parenthood, die durch Eugenik die Menschheit verbessern wollte und sich z. B. für die Dezimierung ganzer Bevölkerungsschichten durch Sterilisation aussprach. URL: http://www.nyu.edu/projects/sanger/webedition/app/documents/show.php?sangerDoc=129037.xml (22.02.2014)  

  12. “On 27th July 2007, the African Anti-abortion Coalition (AAAC) wrote to the heads of governments of G8 countries, to protest the “tie of foreign aid to Africa to abortion rights.” This unfortunate link between abortion and foreign aid was made in the G8 ‘Africa Action Plan’ document, at the G8 summit held in the UK, on 7th July 2005. Copies of the AAAC protests were made available to all African and World leaders, international organizations including the UN, World Bank, EU Parliament, and international press” Quelle: URL: http://www.chidicon.com/files/AAAC_letters_to_European_Catholic_Bishops.doc (22.02.2014)  

  13. “It’s terrible to have to say this. World population must be stabilized and to do that we must eliminate 350,000 people per day. This is so horrible to contemplate that we shouldn’t even say it. But the general situation in which we are involved is lamentable.” COUSTEAU, Jaques I.: In: The UNESCO COURIER: Interview. 1991, S. 13, URL: http://unesdoc.unesco.org/images/0009/000902/090256eo.pdf (22.02.2014)  

  14. „In our decimation of biological diversity, in our production of toxins, in our attack on basic the life-support system of Earth, in our explosive population growth, we humans have become a disease – the Humanpox.” In: FOREMAN, Dave: Confessions of an Eco-Warrior. New York : Crown Tade Paperbacks, 1991, S. 57 

  15. “The Aids epidemic, rather than being a scourge, is a welcome development in the inevitable reduction of human population… If [it] didn’t exist, radical environmentalists would have to invent [it].” In: SIMMONS, Skyler: Does Earth First! Carry the Capacity for a Justice Based Approach to Overpopulation? Im: Earth First! Journal, URL: http://earthfirstjournal.org/newswire/articles/we-are-the-00018-percent-does-earth-first-carry-
    the-capacity-for-a-justice-based-approach-to-overpopulation (22.02.2014)  

  16. EHRLICH, Paul R.: Die Bevölkerungsbombe. Frankfurt am Main : Fischer Taschenbuch Verlag GmbH, 1971, S. 13 und 14 

  17. EHRLICH, Quelle: siehe FN13, S. 89 

  18. EHRLICH, Quelle: siehe FN13, S. 91 

  19. „a new born baby cannot have a right to life“, SINGER, Peter: PRACTICAL ETHICS. Cambridge University Press. NY. NY. 1980. Third Edition. 2011. S. 152 

  20. “So why don’t we make ourselves the last generation on earth? If we would all agree to have ourselves sterilized then no sacrifices would be required — we could party our way into extinction!” Quelle: SINGER, Peter: Should This Be the Last Generation? In: The New York Times (6.06.2010), URL: http://opinionator.blogs.nytimes.com/2010/06/06/should-this-be-the-last-generation (22.02.2014)  

  21. „We need to continue to decrease the growth rate of the global population; the planet can’t support many more people“ so FEDOROFF, Nina: zitiert im BBC-Bericht: DUKE, Steven: Earth population ‚exceeds limits‘, 31.03.2009, URL: http://news.bbc.co.uk/2/hi/science/nature/7974995.stm (22.02.2014)  

  22. “The development of a long-term sterilizing capsule that could be implanted under the skin and removed when pregnancy is desired opens additional possibilities for coercive fertility control. The capsule could be implanted at puberty and might be removable, with official permission, for a limited number of births.” In: EHRLICH Paul R.; EHRLICH Anne H.; HOLDREN, John P.: Ecoscience – Population, Resources, Enviroment. San Francisco : W. H. Freeman and Company, 1978, S. 786 

  23. “The Planetary Regime might be given responsibility for determining the optimum population for the world and for each region and for arbitrating various countries‘ shares within their regional limits.” HOLDREN, Quelle: siehe FN 19, S. 942 

  24. “One of President Obama’s first actions in office was to overturn the Mexico City policy, which greatly limited our ability to fund family planning programs. (Applause.) […] This year, the United States renewed funding of reproductive healthcare through the United Nations Population Fund, and more funding is on the way. (Applause.) The U.S. Congress recently appropriated more than $648 million in foreign assistance to family planning and reproductive health programs worldwide. That’s the largest allocation in more than a decade – since we last had a Democratic president, I might add. (Applause.)“ CLINTON, Hillary R: Remarks on the 15th Anniversary of the International Conference on Population and Development. URL: http://www.state.gov/secretary/20092013clinton/rm/2010/01/135001.htm (22.02.2014)  

  25. “China has proven that birth restriction is smart policy. Its middle class grows, all its citizens have housing, health care, education and food, and the one out of five human beings who live there are not overpopulating the planet.” FRANCIS, Diane: The real inconvenient truth. In: Financial Post 14.12.2009, URL: http://www.financialpost.com/story.html?id=2314438 (22.02.2014)  

  26. “Population control. There’s too many goddamn people on the planet. And I don’t know if that’s a – you know, I’m pro-choice. I believe that women should have the right to control their bodies. Sometimes in my darker moments I am anti-choice. I think abortion should be mandatory for about 30 years.“ SAVAGE, Dan: in der ABC-Sendung: From the Festival of Dangerous Ideas vom 4.11.2013, URL: http://www.abc.net.au/tv/qanda/txt/s3868791.htm, Zeit: 58:00 (22.02.2014)  

  27. “THE POPULATION COUNCIL INC.: Studies in Family Flanning – Beyond Family Planning . 1969, S.2, URL: http://uscl.info/edoc/doc.php?doc_id=83&action=inline (22.02.2014)  

  28. “JAFFE, Frederic S.: Activities Relevant to the Study of Pupulation Policy for the U.S., Memorandum to Bernard Berelson, 11.03.1969 Zitiert in: GUTTMACHER INSTITUTE: US Population Growth and Family Planning: A rewiew of the Literature. Vol 2, No. 4, 4.10.1970, Table 1., S. ix, URL: http://www.jstor.org/stable/2133834 (22.02.2014)  

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