Ein weltumspannender Krake

Von der Ratte zum Monster

Nach jahrelanger, intensiver Recherche in Sachen Abtreibung haben wir eine Erfahrung gemacht, welche ein investigativer Journalist im Bezug auf seine Arbeit einmal wie folgt beschrieb:

„ich fühlte mich wie ein Kammerjäger, der die Schwanzspitze der „Ratte“ aus dem Loch herauslugen sah. Doch als ich das Tier packte und langsam herauszog stellte sich heraus, dass es keine Ratte sondern ein Monster war…“

Wir werden uns im Folgenden aber auf eine grobe Skizzierung der Bestie beschränken, denn Nietzsche ließ uns wissen:

„Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“

Das Monster wurde von seinem Propheten treffend benannt

Bernhard Nathanson, war ein Geburtshelfer des Monsters. Als Leiter einer Abtreibungsklinik überwachte er Zehntausende Abtreibungen und führte tausende eigenhändig durch – einschließlich jener seines eigenen Sohnes. Später wurden ihm die Augen geöffnet und 1996 schrieb er Folgendes:

„Die Abtreibung ist jetzt ein Monster von solch unvorstellbarer Größe, dass bloß der Gedanke, es zurück in seinen Käfig zwängen zu wollen … absurd wäre… und doch ist das unser Anliegen… (S. 12)

Die Hydra besitzt heute hunderte Köpfe und ihre Tentakeln umspannen die ganze Welt

Alles was Rang und Namen in Sachen „Reproduktive Gesundheit“ hat, findet sich heute in der fast 500 Organisationen starken „Reproductive Health Supplies Coalition“ wieder. Deren Zielsetzung darin besteht darin:

„In Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen, den Zugang zur vollen Bandbreite an erschwinglichen, hochwertigen Angeboten für reproduktive Gesundheit zu erhöhen“.

Gegründet wurde die „Koalition der Willigen“ von milliardenschweren „Philanthropen“, von Entwicklungsministerien der „westlichen Wertegemeinschaft“ und den Vereinten Nationen.

In der RHSC sind sie alle vernetzt: UN-Organisationen wie der UNFPA, Regierungsbehörden (wie das USAID oder das deutsche BMZ), NGOs (wie Planned Parenthood, Marie Stopes International, IPAS, Pouplation Council) und private „Philanatropen“ (wie die Gates, Buffets, Hewletts, Packards, Soros und wie sie alle heißen mögen).

Sie alle mästen das Monster, und sorgen dafür, dass dessen finanzieller Nachschub niemals zum versiegen kommt. Sie tragen damit dazu bei, dass Frauen auch noch im letzten Winkel unseres Planeten mit entsprechenden „Gesundheitsdiensten“ beglückt werden.

Falls Frauen diese dankend ablehnen, wird oftmals durch brutale staatliche Gewalt nachgeholfen – millionenfach, auch heute noch.

Es gibt sich als „Engel des Lichts“ spricht aber die Sprache des „Vaters der Lüge“

Die Helfershelfer des Monsters geben sich ausnahmslos als „Engel des Lichts“ aus, und keiner bringt es besser auf den Punkt als Tewodros Melesse, Direktor des weltweit größten Anbieters von Abtreibungseinrichtungen :

„Wir sind diejenigen, die für das Leben sind, denn wir kümmern uns um das Leben – das Leben von Frauen, Kindern und Familien.“ (Link)

Wer aber glaubt, dass sich Perversion nicht noch steigern ließe, wird im nachfolgenden Video von den „wahren Lebensschützern“ eines besseren belehrt:

„Das Leben ist wertvoll. Schütze das Leben. Legalisiere Abtreibung!“ (Link)

Oder betrachten wir einen Artikel der New-York-Times:

„Schwangerschaft tötet. Abtreibung rettet Leben.“ (Link)

Sein Rachen ist unersättlich, das Blut seiner Opfer kommt nicht zum versiegen

Die offiziellen Zahlen belegen, dass das Monster rund um die Uhr Menschenleben fordert – pausenlos.

Weltweit 56 Millionen Abtreibungen pro Jahr bedeutet 215.000 an jedem Arbeitstag oder 2,5 pro Sekunde.

Bei uns werden 400 Abtreibungen an jedem Arbeitstag bzw. 100.000 im Jahr gemeldet.

Es ist grausam und unterdrückt die Schwächsten mit unvorstellbarer Brutalität

Wenn es stimmt, dass „jede zweite“ Frau ihre Entscheidung nicht freiwillig trifft, sondern Druck aus ihrem Umfeld erfährt, dann müssen allein in Deutschland an jedem Arbeitstag 200 Frauen diese Form der Grausamkeit über sich ergehen lassen!

Blickt man hingegen in Länder wie China wo Behörden dafür sorgen, dass Frauen „Zugang zur gesamten Bandbreite an Angeboten für reproduktive Gesundheit“ erhalten, kann man nur erahnen, was dies mit den Betroffenen macht. Die Chinesin An Chi berichtet:

„Sie karrten mich weg wie ein Schwein, das ins Schlachthaus gebracht wurde.“1

Das ist die andere Seite „angewandter Frauenrechte“. Sie findet millionenfach statt – auch in diesem Moment. Nur, weil sie von den selbsternannten Feministen nicht gesehen werden will, findet sie in der öffentlichen Wahrnehmung praktisch nicht statt.

Es ist an der Zeit, die „Engel des Lichts“ „an ihren Früchten zu erkennen“!

Unser Fazit:

Die obige Skizze kann höchstens als Teaser für Interessierte dienen.

Wir sind von der Überzeugungskraft eigener Recherche überzeugt und empfehlen Ihnen daher, sich persönlich, und vor allem aus den Primärquellen, zu informieren:

  • Erkundigen Sie sich bitte nach den Auswirkungen, welche die „Geschenke des Westens“ in der zweiten und dritten Welt verursachen. Suchen Sie nach Schlagwörtern wie Zwangsabtreibung, Zwangssterilisation und Zwangsverhütung. Nehmen Sie die Erfahrungen wie die einer Feng Jiamei zur Kenntnis und lesen Sie, was ein Chen Guangcheng, ein Steven Mosher oder eine Reggie Littlejohn zu diesen Themen zu sagen haben.
  • Informieren Sie sich über das Ausmaß selektiver Abtreibung von Mädchen als Folge angewandter „Frauenrechte“
  • Erkundigen Sie sich wie Organe und Gewebe abgetriebener Kinder von „Wissenschaft, Forschung und Schönheitsindustrie“ verwertet werden.
  • Wenn das nicht überzeugt, informieren Sie sich über rituellen Missbrauch von Frauen und die damit verbundenen Abtreibungen in den Kreisen jener, die sich Satanisten nennen – dann erhalten Sie Einblick in den der Bau, in welchem das Monster haust. Sie werden die Bestie mit eigenen Augen sehen.

Es war noch nie so einfach wie heute eigene Recherche zu betreiben. Unzählige Originaldokumente sind einsehbar und unzählige Personen berichten von Ihren persönlichen Erfahrungen. Wer deren Authentizität jedoch ablehnt, nach dem oft gehörten Motto „im Internet wird viel erzählt“, der darf gerne weiterhin die blaue Pille nehmen, denn alles ist gut… Wirklich, alles ist gut…

Quelle:



  1. CHI, An; MOSHER, Steven: Das zerrissene Herz. 1. Auflage. Goldmann Verlag/Bertelsmann. S. 303  

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