In guter Gesellschaft

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6 Gedanken zu „In guter Gesellschaft“

  1. Die AbtreibungsgegnerInnen verdrehen die Tatsachen, nicht wir AbtreibungsbefürworterInnen.

    Ich werde mir gestatten, zu einem anderen Zeitpunkt mehr hierzu zu sagen.

    An Herrn Andreas Bottesch:
    Was sagen Sie zu meinen Ausführungen, wonach Abtreibungen mit dem christlichen Glauben vereinbar sind und nicht gegen das 5. Gebot verstossen?
    Mit freundlichen Grüssen
    Markus Wolf

    1. Sehr geehrter Herr Wolf,
      ich halte es nicht für zielführend, hier im Kommentarbereich, mit einem ehemaligen Katholiken darüber zu diskutieren ob Abtreibung mit dem christlichen Glauben vereinbar ist oder aber nicht. Ich hoffe auf Ihr Verständnis.
      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Bottesch

  2. Sehr geehrter Herr Bottesch,

    Sie wollen also nicht mit einem ehemaligen Katholiken streiten?

    Streiten Sie auch nicht mit Atheisten, Buddhisten,Juden,Muslime und ANgehörigen sonstiger Religionen?
    Mit freundlichen Grüssen
    Markus Wolf

    1. Sehr geehrter Herr Wolf,
      wie bereits an anderer Stelle erwähnt: ich stehe nicht auf Streiten, möchte aber sehr wohl sachlich mit all jenen diskutieren die gewillt sind beim Thema zu bleiben. Die Weltanschauung meiner Gesprächspartner erachte ich als nachrangig.
      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Bottesch

  3. Ich fange jetzt langsam an, mich durch den Wust von Verdrehungen, Verzerrungen, Verwirrungen,I rrungen hindurchzuarbeiten.

    Das ganze krankt daran, dass die AbtreibungsgegnerInnen von der – m.E. falschen – Annahme ausgehen, ein Embryo sei ein „Mensch“.
    Die Pro-Choice-Bewegung geht davon aus, dass ein Embryo nichts weiter ist als ein Zellklumpen, über den die schwangere Frau nach Belieben verfügen darf, sie darf entscheiden, ob sie diesem Zellklumpen neun Monate lang freie Kost und Logis in ihrem Bauch (Uterus) gewährt oder ob sie den ungebetenen Gast kurzerhand hinauswirft.

    WENN ein Embryo ein „Mensch“ WÄRE – beachten Sie den Irrealis – DANN könnten die AbtreibungsgenerInnen jede abtreibende Frau und deren HelferInnen als „MörderInnen“ titulieren.
    Aber die Verhältnisse, die sind nicht so, um es mit Bertolt Brecht zu sagen.
    Die Abtreibungsgegner können die Vergleiche noch so verzerren und verdrehen – das ändert nichts daran, dass der Embryo kein Mensch, sondern ein Zellklumpen ist und dass jede Frau ein unabdingbares Recht auf Abtreibung bis zur Geburt hat.
    Und es ändert nichts daran, dass der § 218 sowie die Nebenparagrafen 219, 219a usw nicht nur aus dem Strafgesetzbuch gestrichen werden müssen; nein, diese Paragrafen hätten NIEMALS im StGB stehen dürfen.

    1. Sehr geehrter Herr Wolf,
      Sie haben es richtig erkannt: es dreht sich viel um die Frage, ab wann jemand ein Mensch ist.
      Wir Pro-Lifer sind der Ansicht, dass dies bereits im Mutterleib der Fall ist. Sie von der Pro-Choice-Seite beharren darauf, dass der Zeitpunkt der Geburt die entsprechende Zäsur darstellt. Und all jene, die sich wenig damit befassen, müssen sich oftmals erst eine eigene Meinung bilden.
      Wir die Betreiber dieser Website haben vom ersten Tag an keinen Hehl daraus gemacht, dass wir nur eine Seite der Medaille darstellen – als Hilfe für jene, die sich selber ein eigenes Urteil bilden möchten (und müssen).
      Ich sehe die Sache gelassen, denn ich vertraue darauf, dass unsere Leser erkennen, wer die Verdreher, Verwirrer und Verzerrer der Tatsachen sind.
      Mit freundlichen Grüßen
      Andreas Bottesch

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